Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

24. Jan. 20

  • Union 26% Union
  • SPD 14% SPD
  • Linke 14% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 8% FDP
  • AfD 24% AfD
  • Sonstige 6% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Berlin, 14. Januar 2020

In 120 Wahlkreisen können die GRÜNEN Direktmandate gewinnen

Bislang konnten die GRÜNEN bei Bundestagswahlen fünf Direktmandate gewinnen - insgesamt seit 2002. Die Öko-Partei, deren Bundesverband vor genau 40 Jahren gegründet wurde, liegt in den Umfragen seit Monaten stabil über 20 Prozent. Damit wachsen auch die Chancen auf Direktmandate außerhalb des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, der zusammen mit einem Teil des Prenzlauer Bergs den Wahlkreis 83 bildet und seit Jahren die links-alternative Hochburg der Republik ist. Eine Wahlkreisprognose steht vor der Herausforderung, die Erststimmen einzuschätzen, zu denen in den Befragungen üblicherweise keine Daten erhoben werden. Hier zeigt sich seit einigen Jahren, dass das klassische Stimmensplitting mit deutlich mehr Zweit- als Erststimmen für GRÜNE und FDP seit Jahren abnimmt. In Ostdeutschland war es ohnehin nie wirklich etabliert. Eine Eigendynamik entsteht zudem, wenn es eine populäre und aussichtsreiche Kandidatur gibt, was zuerst Hans-Christian Ströbele 2002 in besagtem Wahlkreis 83 für sich zu nutzen wusste.Bei den letzten Landtagswahlen waren die Prognosen der GRÜNEN-Stimmenanteile und Wahlaussichten sehr genau. Von 15 Direktmandaten in Bayern, Hessen, Brandenburg und Sachsen waren zwölf korrekt vorhergesagt. Nach demselben Modell kommt die aktuelle Wahlkreisprognose auf Bundesebene auf 32 Direktmandate für die GRÜNEN. Die statistische Simulation von jeweils mehr als 100 000 möglichen Wahlausgängen liefert in immerhin 120 Wahlkreisen eine Wahrscheinlichkeit größer Null, dass eine Kandidatur der GRÜNEN erfolgreich sein könnte. Dass viele Universitätsstädte besonders grün-geneigt sind, zeigt das Beispiel Freiburg, wo die Wahrscheinlichkeit eines GRÜNE-Erfolgs aktuell bei 99 Prozent liegt. Aber das gilt längst nicht für alle, denn in Münster liegen die Aussichten nur bei einem knappen Drittel und in Saarbrücken nur bei einem Prozent. Und in 179 Wahlkreisen wird es dabei bleiben, dass die anderen Parteien das Rennen unter sich ausmachen.