Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

3. Jun. 20

  • Union 23% Union
  • SPD 27% SPD
  • AfD 13% AfD
  • FDP 14% FDP
  • Linke 10% Linke
  • Grüne 4% Grüne
  • Sonstige 6% Sonstige
  • 3%

Quelle: Infratest dimap

Links

  • wahlrecht.de
    Wahlen, Wahlrecht und Wahl­sys­teme
  • Wahlen-Heute
    kompakte In­for­ma­tio­nen zu den Themen Wahlen, Wahlforschung und Wahl­ana­ly­sen
  • Wer steht zur Wahl?
    politische Positionen aller zur Wahl ste­hen­den Par­tei­en
  • Wen Wählen?
    Plattform zur Kan­di­da­ten­su­che
  • Wahlomat
    interaktives Wahltool zur Ermittlung der po­li­ti­schen Ausrichtung
  • abgeordnetenwatch.de
    Projekt des Par­la­ment­watch e.V. zur Förderung von Trans­pa­renz und Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker
  • infratest dimap
    Umfrageinstitut für po­li­ti­sche Meinungs- und Wahl­for­schung
  • election.de
    aktuelle Wahl­in­for­ma­tio­nen
  • wahl.de
    Messung und Bewertung der Online-Aktivität von Parteien und Politikern
  • wahlatlas.net
    geografische Auf­be­rei­tung von Wahl­er­geb­nis­sen

Auf den weiteren Seiten finden Sie Informationen, Werbemittel und Ergebnisse der Wahlen, bei denen ich kandidiert habe.

Umfragen

Neuruppin/Merseburg, 28. Juni 2026

SPD- und CDU-Erfolg gegen AfD-Kandidaten bei Landratsstichwahlen

Aus zwei Stichwahlen um Landratsposten in Ostdeutschland sind die Bewerber von SPD und CDU als Sieger hervorgegangen. Im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin setzte sich der bisherige Landrat Ralf Reinhardt (SPD) mit 60.6 Prozent durch, während sein Kontrahent Torsten Arndt (AfD) auf 39.4 Prozent kam. Gegenüber der Hauptwahl vor drei Wochen ging die Wahlbeteiligung um rund vier Punkte auf 46.0 Prozent zurück. Der SPD-Kandidat konnte gegenüber dem ersten Durchgang um gut 10 000 auf mehr als 22 000 Stimmen zulegen, während der AfD-Bewerber in beiden Fällen knapp 15 000 Wählerinnen und Wähler hinter sich brachte. Im Saalekreis in Sachen-Anhalt siegte Sven Czekalla (CDU) mit 54.3 Prozent gegen Uwe Arendt (AfD), der 4.7 Prozent erhielt. Auch hier verringerte sich die Wahlbeteiligung um etwa vier Prozentpunkte auf 44.9 Prozent. Der CDU-Bewerber konnte zur Stichwahl hin um mehr als 9 000 Stimmen auf knapp 37 000 Stimmen zulegen, während der AfD-Kandidat im zweiten Durchgang etwas weniger Stimmen erzielte als noch vor drei Wochen und nun auf rund 31 000 Stimmen kam.