Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

19. Feb. 21

  • Union 33% Union
  • SPD 16% SPD
  • Linke 11% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 6% FDP
  • AfD 20% AfD
  • Sonstige 6% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Berlin, 17. Februar 2021

Union fällt auf Zehn-Monats-Tief - SPD kann leicht aufholen

Zuletzt im April 2020 konnten CDU und CSU in der Wahlkreisprognose zur Bundestagswahl so wenige Wahlkreise wie derzeit verbuchen. Mit 269 Direktmandaten gingen immer noch neun von zehn Wahlkreisen an die Union, aber die Höchststände aus dem letzten Jahr, als die Prognose ihr bis zu 288 Wahlkreise vorhergesagt hatte, werden nicht mehr erreicht. Das liegt auch daran, dass die traditionelle Gegenspielerin im Kampf um die Wahlkreise, die SPD, auf bescheidenem Niveau zulegen kann. In Nordrhein-Westfalen können die Sozialdemokraten etliche Wahlkreise hinzugewinnen. Bei den Zweitstimmen erreichen sie bundesweit 16 Prozent und verkürzen den Rückstand auf weniger als 20 Prozentpunkte, was in diesen Tagen schon eine Nachricht wert ist. Damit sind auch die GRÜNEN wieder in Sichtweite, die in den Umfragen stabil bei 19 Prozent liegen. Hinzu kommt, dass in zahlreichen Wahlkreisen nach dem jetzigen Stand durchaus unterschiedliche Wahlausgänge realistisch sind. So kommen zu den 18 Wahlkreisen, in denen die SPD führt, weitere 15 hinzu, in denen ihr Rückstand weniger als 3.5 Punkte beträgt und im Rahmen der statistischen Fehlermarge liegt. Auch die GRÜNEN könnten in Hamburg und Bremen durchaus drei weitere Direktmandate gewinnen. Keine Entlastung bringt die aktuelle Entwicklung bei den Überhangmandaten. Mit 49 dieser Mehrsitze ist die CDU weiterhin der Maßstab für die Bundestagsgröße, die jetzt 739 Sitze betragen würde. Die vier Überhänge der CSU fallen dagegen nicht ins Gewicht.