Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

7. Nov. 19

  • Union 26% Union
  • SPD 14% SPD
  • Linke 14% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 9% FDP
  • AfD 22% AfD
  • Sonstige 7% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Erfurt, 27. Oktober 2019

DIE LINKE gewinnt in Thüringen - FDP zittert weiter

Erstmals in der Geschichte der Landtagswahlen wird DIE LINKE stärkste Partei in einem Bundesland. Nach dem vorläufigen Endergebnis erhält sie 31.0 Prozent. Den zweiten Platz erreicht mit 23.4 Prozent die AfD, während die CDU vom ersten auf den dritten Platz zurückfällt und nur noch 21.8 Prozent erzielt. Unter den kleineren Parteien hat die SPD mit 8.2 Prozent die Nase vorn. Während die GRÜNEN mit 5.2 Prozent sicher im Landtag sind, muss die FDP mit ihrem Ergebnis von 5.0 Prozent weiter zittern. Nach Auszählung aller 3017 Wahlbezirke hat sie mit 55 422 Stimmen genau fünf Stimmen mehr als erforderlich, um die Sperrklausel zu überwinden. So wird erst das in einigen Tagen vorliegende endgültige Ergebnis Klarheit bringen. Falls sie in den Landtag einzieht, kann sie dem bisher regierenden rot-rot-grünen Bündnis zur Mehrheit verhelfen. Sollte sie scheitern, werden CDU oder AfD zur Mehrheitsbildung gebraucht. Die Wahlbeteiligung stieg um zwölf Punkte auf 64.9 Prozent. Ungewöhnlich stark unterscheiden sich die bei dieser Wahl die Ergebnisse der Wahlkreisstimmen, nach denen die Direktmandaten vergeben werden, von den Landesstimmen, die über die Sitzverteilung insgesamt bestimmen. Während die CDU bei den Wahlkreisstimmen mit 27.2 Prozent stärkste Kraft bleibt, erzielt sie bei den Landesstimmen mehr als fünf Prozentpunkte weniger. Mit 21 CDU-Direktmandaten ergibt sich ein Überhangmandat, das zu einem Ausgleichsmandat für die SPD führt. Damit hat der Landtag künftig 90 Sitze. Sollte die FDP noch an der Sperrklausel scheitern, bleibt es bei den regulären 88 Landtagssitzen. DIE LINKE ist bei den Landesstimmen mehr als fünf Punkte stärker als bei den Wahlkreisstimmen und in 38 Wahlkreisen auf Platz eins.