Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

17. Mai 19

  • Union 29% Union
  • SPD 17% SPD
  • Linke 13% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 8% FDP
  • AfD 18% AfD
  • Sonstige 7% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

Links

  • wahlrecht.de
    Wahlen, Wahlrecht und Wahl­sys­teme
  • Wahlen-Heute
    kompakte In­for­ma­tio­nen zu den Themen Wahlen, Wahlforschung und Wahl­ana­ly­sen
  • Wer steht zur Wahl?
    politische Positionen aller zur Wahl ste­hen­den Par­tei­en
  • Wen Wählen?
    Plattform zur Kan­di­da­ten­su­che
  • Wahlomat
    interaktives Wahltool zur Ermittlung der po­li­ti­schen Ausrichtung
  • abgeordnetenwatch.de
    Projekt des Par­la­ment­watch e.V. zur Förderung von Trans­pa­renz und Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker
  • infratest dimap
    Umfrageinstitut für po­li­ti­sche Meinungs- und Wahl­for­schung
  • election.de
    aktuelle Wahl­in­for­ma­tio­nen
  • wahl.de
    Messung und Bewertung der Online-Aktivität von Parteien und Politikern
  • wahlatlas.net
    geografische Auf­be­rei­tung von Wahl­er­geb­nis­sen

Auf den weiteren Seiten finden Sie Informationen, Werbemittel und Ergebnisse der Wahlen, bei denen ich kandidiert habe.

Umfragen

Straßburg, 20. Mai 2019

Das Rennen um Platz eins in Europa wird noch einmal spannend

Seit der ersten Prognose zur Wahl des Europäischen Parlaments vom März verringert sich der Vorsprung der Europäischen Volkspartei (EPP), der auch CDU und CSU angehören, vor den Sozialisten und Demokraten (S&D), zu denen auch die SPD zählt, kontinuierlich von 43 auf inzwischen nur noch 14. Der Grund dafür ist neben demoskopischen Verschiebungen in einzelnen Ländern vor allem die Teilnahme des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland. Hier wird zwar ein Sieg der neu gegründeten Brexit-Partei mit 22 Sitzen erwartet, aber auch Labour als Vertreterin des S&D-Lagers wird stark vertreten sein, zumal die Partei vom britischen Wahlsystem mit zwölf Wahlkreisen und der Sitzverteilung nach der Methode D'Hondt profitiert. Auf der anderen Seite zählt nur die kleine proeuropäische Change UK zur EPP-Familie. So wird erst die vollständige Auszählung der Wahl, die am Donnerstag beginnt, über die stärkste Fraktion entscheiden und damit indirekt über den künftigen Kommissionspräsidenten. Für die EPP tritt Manfred Weber (CSU) an, für die S&D Frans Timmermans, der der niederländischen PvdA angehört. Zu erwarten ist, dass die Große Koalition aus EPP und S&D ihre bisherige Mehrheit verlieren wird. Künftig wird mindestens eine weitere Fraktion benötigt, um Abstimmungen zu gewinnen. Mit gut 200 Sitzen werden die europakritischen bis europafeindlichen Kräfte deutlich stärker als bisher. Sie sind aber weit von einer eigenen Mehrheit entfernt.