Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

2. Apr. 20

  • Union 34% Union
  • SPD 16% SPD
  • Linke 10% Linke
  • Grüne 5% Grüne
  • FDP 7% FDP
  • AfD 22% AfD
  • Sonstige 6% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

Links

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  • election.de
    aktuelle Wahl­in­for­ma­tio­nen
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    Messung und Bewertung der Online-Aktivität von Parteien und Politikern
  • wahlatlas.net
    geografische Auf­be­rei­tung von Wahl­er­geb­nis­sen

Auf den weiteren Seiten finden Sie Informationen, Werbemittel und Ergebnisse der Wahlen, bei denen ich kandidiert habe.

Umfragen

Berlin, 8. April 2020

Union erreicht Rekordhoch in der Wahlkreisprognose

Gleich in vierfacher Hinsicht profitieren CDU und CSU von der aktuellen demoskopischen Lage und erreichen so ein Rekordhoch von 266 Wahlkreisen in der neuen Wahlkreisprognose zur Bundestagswahl. Zum einen steigen ihre Zweitstimmen-Werte steil an, auf jetzt 34 Prozent nach nur gut 26 Prozent im März. Außerdem brechen zwei konkurrierende Parteien deutlich ein und stehen jetzt bei nur noch knapp 20 Prozent (GRÜNE) und zehn Prozent (AfD). Die SPD kann zwar ebenfalls leicht zulegen, aber mit nur einem Punkt Zuwachs nicht wirklich mithalten. So legt die Union gegenüber der März-Prognose um 79 auf 266 Direktmandate zu, den höchsten Prognose-Wert seit der Bundestagswahl 2017 und mit einem Anteil von acht Neunteln aller Wahlkreise auch mehr als es für die beiden Schwesterparteien je bei einer Bundestagswahl gab. Dramatisch verläuft der Absturz für die AfD, die nur noch ein Direktmandat holen würde - nach zuletzt 19 im März. Auch die GRÜNEN geben 30 Mehrheiten im Vergleich zum Vormonat ab und erzielen nur noch neun. Die LINKE kann ihre Hochburgen im Ostteil Berlins halten und die SPD liegt noch in 20 Wahlkreisen in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen vorne. In Bayern gehen wie bei der letzten Bundestagswahl alle Direktmandate an die CSU. Mit 55 Überhangmandaten für CDU und CSU vergrößert sich der Bundestag auf 761 Sitze und damit nochmals 52 mehr als im aktuellen Parlament. Die Prognose beruht auf einem Projektionsverfahren, das neben den bisherigen Wahlergebnissen in den Wahlkreisen vor allem die aktuellen demoskopischen Trends und die unterschiedliche Abgabe von Erst- und Zweitstimmen berücksichtigt. Auf der Grundlage einer statistischen Simulation von mehr als 100 000 möglichen Wahlergebnissen je Wahlkreis werden auch Angaben zu den Wahrscheinlichkeiten des Wahlausgangs ermittelt.