Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

10. Jun. 21

  • Union 28% Union
  • SPD 14% SPD
  • Linke 12% Linke
  • Grüne 12% Grüne
  • FDP 7% FDP
  • AfD 20% AfD
  • Sonstige 7% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Berlin, 11. Juni 2021

GRÜNE verlieren in der Bundestagsprognose deutlich

Zwei Landtagswahlen der letzten Zeit geben interessante Hinweise auf die Wählerpotenziale und Wahlchancen der GRÜNEN. So konnte die einstige Milieupartei in Baden-Württemberg auch fern der urbanen Ballungsräume und Universitätsstädte nahezu flächendeckend punkten. Mit 58 zu 12 Direktmandaten wurde die CDU als einstige Hegemonialpartei im Südwesten vollkommen an den Rand gedrückt. Ein wichtiger Faktor waren dabei die Beliebtheitswerte des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der bei der kommenden Bundestagswahl aber nicht zur Wahl steht. Dagegen muss das Ergebnis in Sachsen-Anhalt ein Alarmsignal für die grüne Kampagne sein. Lediglich in den beiden Großstädten Magdeburg und Halle erhielten sie mehr als zehn Prozent. In den kleineren Städten und ländlichen Gemeinden blieben sie mit zusammen genommen 4.2 Prozent sehr schwach. Ein ähnliches Bild zeigt die aktuelle Wahlkreisprognose für die Bundestagswahl am 26. September. Die GRÜNEN geben im Vergleich zur Vorwoche zehn Wahlkreise ab, darunter sieben in Baden-Württemberg, und wären kaum noch außerhalb der großen Städte mit Direktmandaten vertreten. Dagegen legen CDU und CSU deutlich zu und steigern sich um 18 Wahlkreise auf jetzt 205. Damit nehmen auch die Überhangmandate deutlich zu, so dass der Bundestag trotz Wahlrechtsänderung noch mehr Sitze als nach der letzten Wahl hätte. Die SPD tritt ebenso auf der Stelle wie die AfD. Beide verlieren einige Wahlkreise an die erstarkende CDU. DIE LINKE kann weiterhin mit drei Direktmandaten in Berlin rechnen, während die FDP mit ihrem Vorsitzen Christian Lindner eine minimale Gewinnchance im Wahlkreis 100 Rheinisch-Bergischer Kreis hat.