Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

5. Jul. 18

  • Union 30% Union
  • SPD 18% SPD
  • Linke 16% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 9% FDP
  • AfD 14% AfD
  • Sonstige 5% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Berlin, 18. Juli 2018

AfD kann mit 17 Direktmandaten in drei Ländern rechnen

Durch den Aufwind in den letzten Umfragen zur Wahlabsicht bei der Bundestagswahl kann die AfD auch mit einem deutlichen Zuwachs an Direktmandaten rechnen. Hatten es bei der Wahl 2017 nur drei ihrer Bewerber in Sachsen geschafft, die meisten Stimmen in ihrem Wahlkreis zu verbuchen, so sieht die aktuelle Prognose von election.de jetzt elf AfD-Direktmandate in diesem Bundesland. Die CDU käme nur mehr auf vier, DIE LINKE auf eine Mehrheit. In Thüringen und Brandenburg erreicht die neue Partei laut Prognose je drei Mehrheiten. Hinzu kommen zahlreiche Wahlkreise, auf denen die AfD auf dem zweiten Platz liegt.Durch den AfD-Zuwachs und den gleichzeitigen Rückgang bei der Union sinkt die Zahl der Überhangmandate. Dennoch entstehen 38 Mehrsitze für die Union, drei für die SPD und eines für die AfD. Bei der Bundestagswahl 2017 hatte es insgesamt 47 Überhangmandate gegeben. Mit nur rund 36 Prozent der Zweitstimmen in Bayern räumt die CSU voraussichtlich weiterhin alle 46 Direktmandate ab. Alleine zehn Überhangmandate der CSU sorgen für eine neue Rekordgröße des Bundestages, der mit 753 Sitzen nochmals um 44 Sitze größer als derzeit wäre.Die Prognose, die neben langfristigen Wählerpotenzialen auch demoskopische Trends und das voraussichtliche Stimmensplitting berücksichtigt, wird laufend aktualisiert. Nach einem statistischen Verfahren werden in jedem Wahlkreis im Rahmen der Schwankungsbreiten mehr als 100 000 mögliche Wahlausgänge simuliert, insgesamt über 35 000 000 in Deutschland. Die daraus gewonnenen Wahrscheinlichkeiten für den Gewinn des Direktmandats werden ab sofort auf der Karte zu den einzelnen Wahlkreisen angezeigt.