Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage


Warning: file_get_contents(): SSL operation failed with code 1. OpenSSL Error messages: error:14090086:SSL routines:SSL3_GET_SERVER_CERTIFICATE:certificate verify failed in /var/www/vhosts/graulich.de/httpdocs/politic/main/de/election/index.php on line 172

Warning: file_get_contents(): Failed to enable crypto in /var/www/vhosts/graulich.de/httpdocs/politic/main/de/election/index.php on line 172

Warning: file_get_contents(http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/sonntagsfrage/): failed to open stream: operation failed in /var/www/vhosts/graulich.de/httpdocs/politic/main/de/election/index.php on line 172

30. Nov. 99

    Quelle: Infratest dimap

    Links

    • wahlrecht.de
      Wahlen, Wahlrecht und Wahl­sys­teme
    • Wahlen-Heute
      kompakte In­for­ma­tio­nen zu den Themen Wahlen, Wahlforschung und Wahl­ana­ly­sen
    • Wer steht zur Wahl?
      politische Positionen aller zur Wahl ste­hen­den Par­tei­en
    • Wen Wählen?
      Plattform zur Kan­di­da­ten­su­che
    • Wahlomat
      interaktives Wahltool zur Ermittlung der po­li­ti­schen Ausrichtung
    • abgeordnetenwatch.de
      Projekt des Par­la­ment­watch e.V. zur Förderung von Trans­pa­renz und Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker
    • infratest dimap
      Umfrageinstitut für po­li­ti­sche Meinungs- und Wahl­for­schung
    • election.de
      aktuelle Wahl­in­for­ma­tio­nen
    • wahl.de
      Messung und Bewertung der Online-Aktivität von Parteien und Politikern
    • wahlatlas.net
      geografische Auf­be­rei­tung von Wahl­er­geb­nis­sen

    Auf den weiteren Seiten finden Sie Informationen, Werbemittel und Ergebnisse der Wahlen, bei denen ich kandidiert habe.

    Umfragen

    Berlin, 22. Mai 2020

    So wirken die Vorschläge zum Bundestagswahlrecht

    Noch immer suchen die Fraktionen des Deutschen Bundestages nach Möglichkeiten, die Größe des Parlaments deutlich zu reduzieren und wieder der eigentlich vorgesehenen Zahl von 598 Abgeordneten anzunähern. Nach der letzten Bundestagswahl ergab sich mit 111 Überhang- und Ausgleichsmandaten eine Rekordzahl von 709 Sitzen und in zahlreichen Medien wird spekuliert, ob nach der nächsten Wahl die Marke von 800 überschritten werden könnte. Das scheint zwar übertrieben, aber mit deutlich über 700 ist in der jetzigen demoskopischen Lange allemal zu rechnen. Da CDU und CSU mit weniger als 40 Prozent der Zweitstimmen nach der aktuellen Prognose fast alle Direktmandate gewinnen könnten, ergeben sich 45 Überhangmandate. So wären nach geltendem Wahlrecht 731 Sitze zu vergeben, damit die Proportionen zwischen den Parteien, die die Sperrklausel überwinden, wieder den bundesweiten Zweitstimmen entsprechen.Vier verschiedene Varianten zur Änderung des Wahlrechts stehen im Raum: die Unionsfraktion möchte den vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Rahmen von 15 Überhangmandaten ausschöpfen, die ohne Ausgleich bleiben. Damit verschieben sich die Verhältnisse zu ihrem Vorteil und die Sitzzahl verringert sich auf 702. Radikaler geht die SPD vor, deren Vorschlag den poetischen Namen Brückenmodell erhalten hat. Sie setzt auf eine harte Obergrenze von 690 Sitzen, die notfalls durch die Nichtzuteilung von Überhangmandaten erkauft wird. Damit blieben derzeit in 14 Wahlkreisen die CDU-Kandidaturen mit den meisten Erststimmen ohne Mandat. Noch weiter geht die AfD, die die Obergrenze gleich bei 598 einziehen möchte. In diesem Fall müsste die CDU auf sämtliche 45 Überhangmandate verzichten. Von der ungewöhnlichen Allianz aus FDP, LINKEN und GRÜNEN stammt die Idee, die Anzahl der Wahlkreise von 299 auf 250 zu reduzieren und gleichzeitig die Sollzahl des Parlaments auf 630 Sitze zu erhöhen. Damit verringert sich die Zahl der Überhangmandate in der aktuellen Modellrechnung auf vier, die innerhalb der CDU-Landeslisten verrechnet werden. Dieses Modell ist in der nächsten Woche Gegenstand einer Anhörung im Innenausschuss des Bundestages.Alle Modelle schränken an der einen oder anderen Stelle die seit 2013 bestehende Regelung ein, die gleichzeitig den Bundesproporz zwischen den Parteien, den Länderproporz innerhalb der Parteien und die Zuteilung eines Direktmandats für die meisten Stimmen im Wahlkreis garantiert. Sollte es keine Einigung in letzter Minute geben, bleibt es auch für 2021 beim geltendem Wahlrecht mit dem absehbaren Effekt, dass der Bundestag eine neue Rekordgröße erreicht.