Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

4. Jul. 19

  • Union 25% Union
  • SPD 13% SPD
  • Linke 13% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 8% FDP
  • AfD 26% AfD
  • Sonstige 7% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Berlin, 17. Juli 2019

GRÜNE können bei der Bundestagswahl 51 Direktmandate gewinnen

Wenn zuletzt über eine vorgezogene Bundestagswahl spekuliert wurde, konnte besonders eine Partei den möglichen Konsequenzen sehr gelassen entgegen sehen. Seit der Europawahl im Mai schwimmen die GRÜNEN auf einer demoskopischen Erfolgswelle. Der Trend hat sich inzwischen verfestigt, auch wenn CDU und CSU in den meisten Umfragen wieder leicht vorne liegen. Mit 25 Prozent der Zweitstimmen könnten die Kandidatinnen und Kandidaten der Ökopartei in den Wahlkreisen auch mit einer erklecklichen Zahl von Erststimmen rechnen. Die aktuelle election.de-Prognose geht von bundesweit 22 Prozent aus, wobei die Spanne von 7 Prozent in Bautzen bis zu 45 Prozent in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg reicht. Den GRÜNEN wären mit diesen Zahlen fünf Direktmandate sicher und in 16 wäre der Erfolg wahrscheinlich. Dazu kommen inzwischen 30 Wahlkreise, vor allem in Universitätsstädten wie Münster, Leipzig und Heidelberg, in denen sie derzeit die besten Aussichten auf den Gewinn des Direktmandats haben. Insgesamt bleibt die Union mit 197 Direktmandaten vorne, wobei sie nur in 49 Wahlkreisen einen sicheren Vorsprung hat. Die SPD könnte 31 Abgeordnete direkt nach Berlin schicken und die AfD 17. Für DIE LINKE wären drei Direktmandate zu erwarten. Die Gesamtgröße des Bundestags erhöht sich durch 38 Überhangmandate von CDU und CSU und dadurch fällige Ausgleichsmandate für andere Parteien auf 735 Sitze. Das wären nochmal 26 mehr als im aktuellen Bundestag.