Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

20. Sep. 19

  • Union 27% Union
  • SPD 14% SPD
  • Linke 14% Linke
  • Grüne 8% Grüne
  • FDP 8% FDP
  • AfD 23% AfD
  • Sonstige 6% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

Links

  • wahlrecht.de
    Wahlen, Wahlrecht und Wahl­sys­teme
  • Wahlen-Heute
    kompakte In­for­ma­tio­nen zu den Themen Wahlen, Wahlforschung und Wahl­ana­ly­sen
  • Wer steht zur Wahl?
    politische Positionen aller zur Wahl ste­hen­den Par­tei­en
  • Wen Wählen?
    Plattform zur Kan­di­da­ten­su­che
  • Wahlomat
    interaktives Wahltool zur Ermittlung der po­li­ti­schen Ausrichtung
  • abgeordnetenwatch.de
    Projekt des Par­la­ment­watch e.V. zur Förderung von Trans­pa­renz und Verbindlichkeit in den Aussagen der Politiker
  • infratest dimap
    Umfrageinstitut für po­li­ti­sche Meinungs- und Wahl­for­schung
  • election.de
    aktuelle Wahl­in­for­ma­tio­nen
  • wahl.de
    Messung und Bewertung der Online-Aktivität von Parteien und Politikern
  • wahlatlas.net
    geografische Auf­be­rei­tung von Wahl­er­geb­nis­sen

Auf den weiteren Seiten finden Sie Informationen, Werbemittel und Ergebnisse der Wahlen, bei denen ich kandidiert habe.

Umfragen

Erfurt, 22. September 2019

Thüringen - es wird kompliziert

Bereits in 9 von 16 Bundesländern erreichen die traditionellen Volksparteien CDU/CSU und SPD nach den letzten Landtagswahlergebnissen zusammen keine 50 Prozent mehr. In Brandenburg und Sachsen läuft es nach den Landtagswahlen vor drei Wochen wie in Sachsen-Anhalt auf eine gemeinsame Regierung mit den GRÜNEN hinaus, die nach den Farben der Staatsflagge auch Kenia-Koalition genannt wird. Die jüngsten Umfragen in Thüringen zeigen, dass es nach der Wahl am 27. Oktober wahrscheinlich nicht einmal in dieser Kombination für eine Mehrheit reichen wird. Die aktuelle Prognose sieht für DIE LINKE 26 Sitze im regulär 88 Sitze umfassenden Landtag, für die AfD 24 und für die CDU 23. Damit haben rechnerisch DIE LINKE und die AfD eine Mehrheit, also muss mindestens eine von beiden an einer Koalition beteiligt sein. Das gleiche gilt aber auch für DIE LINKE und die CDU sowie für die AfD und die CDU. Logisch folgt daraus, dass mindestens zwei der drei Parteien regieren müssen. Schließt man die AfD als Regierungspartner aus, bleibt als Ausweg nur eine wie auch immer geartetete Zusammenarbeit von LINKEN und CDU. Mit zusammen 15 Sitzen spielen GRÜNE und SPD bei der Mehrheitsbildung keine Rolle. Auch falls die FDP knapp in den Landtag einziehen sollte, ändert sich an den möglichen Mehrheiten nichts wesentliches. Ein schwarz-grün-rot-gelbes Simbabwe-Bündnis wäre nach der Umfrage von Infratest-dimap aus der letzten Woche mit 39 von 88 Sitzen jedenfalls weit von der Mehrheit entfernt.