Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

13. Feb. 20

  • Union 26% Union
  • SPD 16% SPD
  • Linke 14% Linke
  • Grüne 7% Grüne
  • FDP 9% FDP
  • AfD 22% AfD
  • Sonstige 6% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

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Umfragen

Hamburg, 18. Februar 2020

Wie die FDP auch mit weniger als fünf Prozent in die Bürgerschaft kommt

In den letzten Umfragen zur bevorstehenden Bürgerschaftswahl in Hamburg liegt die FDP bei rund fünf Prozent. Schon wegen der statistischen Schwankungsbreite der Umfragen verbietet sich eine Aussage, ob die Liberalen, die in acht der letzten 13 Bürgerschaftswahlen scheiterten, nun zum dritten Mal in Folge in das Parlament des Stadtstaates einziehen. Hinzu kommt die politische Dynamik, die bis zum Wahltag noch Bewegung in die eine oder andere Richtung bringen wird. Eine Besonderheit des Hamburger Wahlrechts eröffnet der FDP aber eine mögliche Hintertür in die Bürgerschaft. Zwar kann sie voraussichtlich in keinem Wahlkreis die meisten Stimmen erringen, wie es bei einer Landtagswahl zuletzt 1968 geschah. Aber da jeweils bis zu fünf Mandate vergeben werden, genügt in einigen Wahlkreisen ein Stimmenanteil von knapp zehn Prozent für einen Sitz.In der FDP-Hochburg 4 Blankenese tritt die Spitzenkandidatin Anna-Elisabeth von Treuenfels-Frowein an, die wie ihre Vorgängerin Katja Suding hier einige zusätzliche Stimmen erhalten dürfte. So konnte Suding 2015 mit einem FDP-Ergebnis von 13.7 Prozent ein Direktmandat erringen. Auch bei der Wahl 2011 war ihr dies mit 12.4 Prozent gelungen, wobei die FDP in beiden Fällen auch landesweit über fünf Prozent kam und das Mandat entsprechend verrechnet wurde. 2008, als die FDP landesweit scheiterte, war der damalige Spitzenkandidat Hinnerk Fock ebenfalls in diesem Wahlkreis angetreten und hatte mit 8.4 Prozent das Mandat nur knapp verpasst. Die aktuelle Prognose sieht eine Wahrscheinlichkeit von immerhin 80 Prozent, dass im Wahlkreis ein Direktmandat an die FDP fällt. Auch im Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer gibt es Chancen für ein FDP-Mandat. Anders als etwa in Brandenburg wäre mit einzelnen Wahlkreiserfolgen die Fünfprozenthürde aber nicht ausgehebelt, sondern es bliebe bei den direkt gewonnenen Sitzen, während sich die Gesamtzahl der Abgeordneten entsprechend auf die nächste ungerade Zahl erhöhte.