Ergebnisse

Marco Graulich in den Bezirkstag

Sonntagsfrage

5. Dez. 19

  • Union 25% Union
  • SPD 13% SPD
  • Linke 15% Linke
  • Grüne 9% Grüne
  • FDP 8% FDP
  • AfD 23% AfD
  • Sonstige 7% Sonstige

Quelle: Infratest dimap

Links

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  • election.de
    aktuelle Wahl­in­for­ma­tio­nen
  • wahl.de
    Messung und Bewertung der Online-Aktivität von Parteien und Politikern
  • wahlatlas.net
    geografische Auf­be­rei­tung von Wahl­er­geb­nis­sen

Auf den weiteren Seiten finden Sie Informationen, Werbemittel und Ergebnisse der Wahlen, bei denen ich kandidiert habe.

Umfragen

Hamburg, 4. Dezember 2019

Dreikampf um die Wahlkreismandate in Hamburg

Bei der Bürgerschaftswahl Hamburg in zweieinhalb Monaten zeichnet sich ein Dreikampf um die Wahlkreise ab. Die SPD, die bei der letzten Wahl 2015 mit über 40 Prozent der Stimmen noch die klar dominierende Kraft war, muss sich auf deutliche Verluste einstellen. Bei der Europawahl im Mai dieses Jahres erreichte die Regierungspartei nur mehr 19.8 Prozent. Etwas glimpflicher kamen die Genossinnen und Genossen bei der parallel abgehaltenen Bezirksversammlungswahl davon, in der sie landesweit 24.0 Prozent erzielen konnten. Aktuelle Umfragen lassen bei der Bürgerschaftswahl ein Ergebnis zwischen 25 und 32 Prozent erwarten. Eine Konkurrenz auf Augenhöhe sind inzwischen die GRÜNEN, die bei den Wahlen im Mai 2019 mit jeweils gut 31 Prozent deutlich stärkste Kraft werden konnten. Wenig Zugkraft entwickelt dagegen bislang die CDU, die in beiden Urnengängen weniger als 20 Prozent erzielte und auch in den Umfragen unterhalb dieser Marke gesehen wird. Das komplizierte Wahlrecht in Hamburg sieht bis zu zehn Stimmen vor, die auf Wahlkreiskandidaturen und Landeslisten verteilt werden können. In den bisherigen drei Wahlen nach diesem System zeigten sich einige Besonderheiten im Wahlverhalten, die bei der Prognose für die Wahl 2020 berücksichtigt werden. So haben die Spitzenkandidaturen einen erheblichen Einfluss auf die Landesstimmen, die den Zweitstimmen bei der Bundestagswahl entsprechen. Dagegen entsprechen die Wahlkreisstimmen eher den eigentlichen Parteipräferenzen. Unter Berücksichtigung dieser Effekte rücken SPD, GRÜNE und CDU in der Wahlkreisprognose nahe zusammen und stehen jeweils bei etwa 20 Mandaten. Besonders DIE LINKE kann in ihren Hochburgen und in den großen Wahlkreisen mit fünf Mandaten auf einzelne Direktmandate hoffen. Auch AfD und FDP haben Chancen, weil es große Parteien im herkömmlichen Sinne nicht mehr gibt. Die Prognose wird bis zur Wahl am 23. Februar laufend aktualisiert.